• Forschungsprojekt mit Artificial Intelligence Institute

    In den meisten Branchen, in denen wir arbeiten, stoßen wir auf das Bedürfnis nach einer gezielteren Ausrichtung von Open Innovation Aktivitäten in Unternehmen. winnovation entwickelt deshalb ein neues Software-gestütztes Werkzeug für die strategische Ausrichtung von Innovationsaktivitäten in Unternehmen. Als Forschungspartner konnten wir dafür das renommierte OFAI (Österreichisches Forschungsinstitut für Artificial Intelligence) gewinnen.
    2013 erscheint auch das Buch "Innovator, Imitator oder Idiot" von Gertraud Leimüller im Wieser Verlag.

  • Mehr als 200 Lead User identifiziert

    2012 überschreitet winnovation die Grenze von 200 identifizierten Lead Usern und Lead Experts: Diese Anzahl an Personen mit besonders fortschrittlichem Wissen in Bezug auf bestimmte, für unsere Kunden relevante Themengebiete, haben wir bereits identifiziert und mit innovierenden Unternehmen zusammengebracht. Sie kamen aus teils sehr weit entfernten Ländern wie Indien, Singapur, Südafrika, Island, Mexiko, USA und Kanada.

  • Das Innovationsmagazin "querspur" wird geboren

    winnovation wird vom ÖAMTC, dem größten Verein Österreichs mit 1,9 Millionen Mitgliedern, beauftragt, ein unkonventionelles und hochqualitatives Innovationsmagazin zu konzipieren und umzusetzen: querspur wird geboren und erscheint seither zwei Mal jährlich gedruckt und online (querspur.at).

  • Berufung in Expert Panel der EU-Kommission

    Geschäftsführerin Gertraud Leimüller wird von der EU-Kommission, Generaldirektion Industrie und Unternehmen, als eine von 20 europäischen ExpertInnen in das Expert Panel on Service Innovation berufen, welches in beratender Funktion für die Kommission tätig ist und den Report "The Transformative Power Of Service Innovation" verfasst.

  • Zwei neue Methoden entwickelt

    winnovation entwickelt mit Unterstützung des ZIT, der Technologieagentur der Stadt Wien, die BENEFIT-Methode zur systematischen Kommunikation technologischer Innovationen.
    In Kooperation mit dem winnovation Academic Advisory Board und gefördert durch die FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) entwickelt winnovation im selben Jahr eine Methode zur systematischen Analyse und Entwicklung der Open Innovation Fähigkeit von Unternehmen (OIA - Open Innovation Assessment) und testet diese in internationalen Pilotprojekten.

  • Gründung des winnovation Academic Advisory Boards

    winnovation startet mit der Durchführung der ersten Lead User Projekte in Kooperation mit Professor Marion Poetz von der Copenhagen Business School.
    winnovation unterstreicht seinen forschungsbasierten Beratungsansatz durch die Etablierung eines international besetzten Academic Advisory Boards.

  • Studie zu Konfiguration von Innovationsnetzwerken

    winnovation verfasst gemeinsam mit Professor Viktor Mayer-Schönberger von der Harvard University die Studie „Konfiguration von Innovationsnetzwerken" für die Österreichische Industriellenvereinigung. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig heterogene Akteure in Innovationssystemen sind.

  • winnovation wird aus der Taufe gehoben

    Inspiriert von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfolgsgeschichten aus den USA gründet Gertraud Leimüller winnovation, die erste auf Open Innovation spezialisierte Unternehmensberatung Österreichs. Erste Kunden in Deutschland und Österreich.

  • Begegnung mit dem MIT und "Democratizing Innovation"

    Bei einem Studienaufenthalt in den USA lernt Gertraud Leimüller Professor Eric von Hippel am MIT kennen, der als einer der akademischen Väter von Open und User Innovation gilt und in seinen Forschungsarbeiten bereits seit Ende der 1970er Jahre zeigt, dass die Quellen für erfolgreiche Innovation sehr oft außerhalb der Unternehmensgrenzen und insbesondere bei Usern zu finden sind.